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Burnout: Stufe 7 - Die Flamme ist aus!

Aus und Vorbei. Bei der letzten Burnout-Stufe zieht der Körper die Notbremse. Das Aufbäumen und die Abwehr gegen die Erkenntnis, das sich in der eigenen Alltagswelt etwas ändern muss, wird gestoppt. Mehr...lesen

Burnout: Stufe 5 und 6: Die Flamme ist klein und ringt nach Sauerstoff.

Keine Reaktion, keine Emotion, nur ein leerer Blick nimmt die Bemerkungen der Kollegen und des Vorgesetzten wahr. Es wird sich nicht mehr die Schuldfrage gestellt, nein, es ist egal, wie andere darüber denken, was passiert, wie die Konsequenzen aussehen. Nur eins ist klar, der Alltag ist dunkel geworden - so ist die Sichtweise eines an Burnout-Erkrankten. Mehr...lesen

Burnout: Stufe 3 und 4 - Die Flamme wird kleiner.

Und wieder hat die abgegebene Arbeit einen Makel. Oder wird er nur künstlich hochgespielt? Es ist im ersten Schritt egal, denn die Schuld wird zuerst bei sich selber gesucht, den ein Lob oder eine Anerkennung wird schon lange nicht mehr als solche wahr genommen oder gar nicht ausgesprochen. Mehr...lesen

Burnout: Stufe 2 - Die Flamme brennt nach Vorschrift!

Dienst nach Vorschrift. So könnte man die 2. Stufe im Prozess der Entwicklung in Richtung Burnout bezeichnen. Die anfängliche Begeisterung und Leistung wird nicht honoriert oder verliert sich im Übermaß der vielen kleinen Aufgaben, die es zu erledigen gilt. Man fängt an, nach dem Warum zu suchen und ist schnell dabei, zuerst an sich selbst zu zweifeln. Mehr...lesen

Burnout: Stufe 1 - Die Flamme lodert hell.

Zeit spielt keine Rolle. Nein, nicht wenn man einen neuen Job, eine neue Aufgabe bekommen hat und voller Tatendrang sein Können unter Beweis stellen möchte. Die Freude für die neue Tätigkeit oder das neue Projekt lässt uns oft Raum und Zeit vergessen, ja sogar die Pausen und die sportliche Betätigung werden zurück gestellt, nur um noch schnell dies oder jenes zu erledigen. Das kann schnell in einen Burnout führen. Mehr...lesen

Burnout: Wer Feuer fängt kann auch verbrennen!

Aus! Vorbei! Das war‘s! Burnout! Dabei war vor einiger Zeit alles vollkommen in Ordnung. Der neue Job wurde mit viel Engagement angetreten. Mit Mehraufwand zu Beginn, aber das ist doch normal. Okay, es haben sich ein paar Dinge nicht bestätigt oder liefen anders, als abgesprochen und die Arbeitsstunden sind nicht weniger geworden. Das Bauchgefühl hatte sich schon bemerkbar gemacht, aber irgendwie steht man doch in der Verpflichtung, in allen Lebenslagen zu funktionieren. Und dann: Hörsturz, krank, raus aus dem Rennen. Mehr...lesen





Entspann dich! - Sascha Katschemba

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